Dringenberg


Dringenberg liegt ca.18 km von Grevenhagen entfernt.
Hier die Wegbeschreibung bei Google maps - in den Text klicken

Mehr Infos zu Dringenberg unter:
http://www.dringenberg.de




Dieses Foto gibt es in gross:
Panorama 2552 X 620 Pixel 604 KB gross
Panorama 7409 X 1800 Pixel  4,1 MB gross


Dringenberg ist weithin bekannt durch seine Burg.
Hier finden immer wieder Ausstellungen und Feste statt.
Ein Burgmuseum lädt zum Besuch ein.

Der Standort mit den Wanderwegen bei OpenStreetMap
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Der Innenhof der Burg - das Bild in gross - bitte in den Text klicken




In den Räumen und insbesondere in den Gewölben finden wechselnde Ausstellungen mit moderner Kunst statt.






Das Heimatmuseum bietet eine feine Dauerausstellung zu alten Berufen, Flora und Fauna.



Die Burgkapelle





Mittelalterfest auf der Burg





Infos zur Geschichte bietet der Heimatverein Dringenberg:
http://www.dringenberg.de/heimatverein/index.htm


Die Schonlau Kapelle unweit von Dringenberg



Schonlau - Freigericht

Im Westfälischen Städteatlas von 1981 wird „Sconloe“ 1264 als Wüstung bezeichnet. In einem Landregister für das Amtshaus Dringenberg aus dem Jahre 1682 heißt es: „Schoen Loeh“. Conrad Mertens schreibt 1893: „Es kann zweifelhaft sein, ob Schonlau ein Siedlungsplatz oder ein Gerichtsplatz war.“ Ursprünglich dienten die Lohe religiösen Zwecken und gehörten dem Volke. Folgt man dem Buch „Die westfälischen Ortsnamen“ von H. Jellinghaus von 1923, dann kann man zu folgender Namenserklärung kommen: Der Wortteil „loh“ steht u. a. für Hain, kleineres Gehölz oder „hochliegendes, fernhin sichtbares Gehölz“. Also, ein schönes, kleines Wäldchen, oder eine Baumgruppe, die, auf dem Berge liegend, weithin sichtbar war?
Quelle: Texttafel an der Kapelle

Von dem Wäldchen
an der Kapelle hat man einenen wunderbaren Rundblick in die Hochebene



Dieses 360-Grad-Panorama ist 17763 X 620 Pixel 2,4 MB gross - bitte in den Text klicken

Mehr Info zur Wüstung Schonlau finden Sie beim Heimatverein Dringenberg.


Der Kapellen-Standort bei OpenStreetMap
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©  Fotos und Text:
Hans-Ulrich Rüngener
www.ruengener.eu